Uaaaaaaaaah!

Bea 8. Dezember 2009

Ich weiß gar nicht, warum Mama morgens, wenn sie mich holt, immer noch so verschlafen aussieht. Sie sagt, es sei ja noch fast mitten in der Nacht – dabei ist Viertel nach Fünf schon eine sehr menschliche Aufstehzeit, oder? Ich will jedenfalls nicht länger im Bett sein, dort ist es langweilig. Also stehe ich auf – das schaffe ich inzwischen sogar, wenn ich den Schlafsack anhabe – halte mich am Gitter meines Bettchens fest, rüttele kräftig daran und rufe und brabbele dabei vor mich hin. Außerdem kann ich mit meinen kleinen Zähen (huiii, die sind scharf!) am Holz knabbern. Und irgendwann kommt dann, siehe oben, meine müde Mama. Geschafft!
So, jetzt muss ich mal wieder ran: Krabbeln, Schubladen und Schränke ausräumen und überhaupt alles ausprobieren – jetzt kann ich ja fast überall alleine dran und hin, das ist toll!
Euer Ruben

Eine Reaktion zu “Uaaaaaaaaah!”

  1. Margitam 8. Dezember 2009 um 17:45 Uhr

    Hallo Ruben!
    Das klingt ja schon toll was Du so zu berichten hast. Als meine Nichte geboren
    wurde, habe ich die Karten für die Geburtsanzeigen gemacht. Und als Text, den
    Ellen damals “gesprochen” hat, habe ich genommen: “Man sagt, die Geburt eines
    Kindes ist wie ein Sonnenaufgang….
    …. und ich werde dafür sorgen, dass meine Eltern davon in Zukunft noch einige
    zu sehen bekommen”. Scheint so, als würde dieser Spruch auch auf Dich und
    Deine Mutter passen, gell? ;-)
    Liebe Grüße,
    Margit

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